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Die Williamsbirnen sind im Maischefass!
Alle Jahre wieder werden Anfang September die Williamsbirnen eingemaischt. Die Birnen werden mit der Hand geerntet. Die pflückfrischen Früchte werden anschliesend für ca. eine Woche nachgereift. Durch tägliche Kontrolle lässt sich der optimale Reifezeitpunkt bestimmen. Wenn dieser gekommen ist werden die Birnen gewaschen und die Stiele entfernt. Danach werden sie mit der Obstmühle zu einem feinen Brei vermahlen. Im Maischefass wird der Säuregehalt eingestellt und mittels Reinzuchthefe die Gärung eingeleitet. Im Maischeraum, bei 17 Grad, erfolgt die Vergärung und in ca. 3 Wochen wird in unserer Brennerei daraus herrlicher Willimsbirnenbrand destilliert. Nach mehrmonatiger Reifezeit und einstellen auf Trinkstärke ist der Edelbrand in unserer Manufaktur erhältlich....

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Sauer macht lustig - Verkostungsseminar für Fruchtessige!
Dieses Interessante Seminar kann ich ihnen in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule in Wolfsberg anbieten.
Die Herstellung von Fruchtessigen, Beschreibung der verschiedenen Essigsorten, Qualitätskriterien, Produktfehler und deren Ursache. Bei der geführten Verkostung erhalten Sie eine Einführung in das Bewertungssystem bei Verkostungen und werden Ihre erste Bewertung von Fruchtessigen vornehmen. Nach diesem Seminar sollten Sie in der Lage sein, Essigsorten zu erkennen und die Qualität, aber auch die Fehler der Produkte beschreiben zu können.
Nähere Informationen und Termine finden sie auf https://www.vhsktn.at/ Auf der Seite der Volkshochschule im Feld "Kursfinder" den Begriff "Essig" eingeben. Ich würde mich freuen wenn wir uns sehen....

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Die Welt der Aromen - Verkostungsseminar für Edelbrände!
Dieses Interessante Seminar kann ich ihnen in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule in Wolfsberg anbieten.
Es umfasst die Vorgehensweise bei der Herstellung von Edelbränden, Beschreibung der verschiedenen Brände, Qualitätskriterien, Produktfehler und deren Ursachen. Bei der geführten Verkostung erhalten Sie eine Einführung in das Bewertungssystem bei Verkostungen und können Ihre erste Bewertung von Edelbränden durchführen.
Nach diesem Seminar sollten Sie in der Lage sein, verschiedene Edelbrände zu erkennen und die Qualität, aber auch die Fehler beschreiben zu können.
Nähere Informationen und Termine finden sie auf https://www.vhsktn.at/ Auf der Seite der Volkshochschule im Feld "Kursfinder" den Begriff "Edelbrand" eingeben. Ich würde mich freuen wenn wir uns sehen....

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Unsere Zirbenfamilie hat Zuwachs bekommen!
Neben dem allseits bekannten angesetzten "Zirbenschnaps" produzieren wir glasklaren, gebrannten "Zirbengeist". Der saure Zweig der Familie hat bisher den beliebten "Zirbenessig" hervorgebracht. Ab sofort können wir auch den würzigen, süßen und überaus aromatischen "Zirben- Balsamessig" anbieten. Für den Zirben- Balsamessig stellen wir zu allererst einen rassigen Zirbensirup her. Dieser Zirbensirup wird mit Zirbenessig vermählt und ins Eichenholzfass gefüllt. Bei der erforderlichen Reifelagerung kommt dieser Essig zur Ruhe und erhält seinen harzigen aber dennoch weichen, typischen und unverkennbaren Geschmack.
Eine außergewöhnliche Spezialität die uns denn intensiven Geschmack des Waldes näher bringt. Fruchtig frisch, mit Karamell- und Vanilletönen und mit dem intensiven Aroma der Zirbe eignet sich dieser Essig, neben dem aromatisieren von Salaten, ideal zum abschmecken und verfeinern von Saucen und Marinaden. Auch für das verfeinern von Ragouts mit dunklem Fleisch und für das Saftl zum Schweinsbraten.....

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"Zirbenzapfenzupfen" auf der Alm!
Die roten Zirbenzapfen, die noch voll im Saft stehen also noch nicht verholzt sind, werden auf der Alm gesammelt. Die Ernte ist mühselig, da sich die Zirbenzapfen nur von Hand pflücken lassen. Das Pflücken selber ist eine riskante Arbeit, da die Zapfen der Zirbe nur an den äußersten Ästen hängen. Außerdem ist Vorsicht geboten denn die dünnen Äste biegen sich leicht und können brechen was nicht nur für den Baum nahe der Waldgrenze tragisch sein kann.

Die Zapfen selber müssen vorher noch auf den Reifegrad hin untersucht werden. Ein reifer Zapfen ist, nachdem er aufgeschnitten wurde, schön rot gefärbt.

Zirben sind in Kärnten unter Naturschutz gestellt so dass die Zapfen bei uns nicht gesammelt werden können. Gott sei Dank sehen unsere freundliche Nachbarn aus der Steiermark das nicht so..... Wo wir sammeln bleibt Betriebsgeheimnis, gepflückt wird aber nur ein Teil des Bestandes um die Weiterverbreitung durch den Tannenhäher nicht zu gefährden.

Wir produzieren aus den Zapfen unseren aromatischen, angesetzten "Zirbenschnaps" und als besondere Spezialität, den glasklaren gebrannten "Zirbengeist".

Weiters verarbeiten wir die Zapfen zu Zirbenessig weiter. Heuer im Herbst können wir erstmals eine besonderes Schmankerl anbieten. In den Eichenholzfässern im Lagerkeller reift unser "Zirben Balsamico" heran. Eine außergewöhnliche Spezialität die uns denn intensiven Geschmack des Waldes näher bringt. Fruchtig frisch, mit Karamell- und Vanilletönen und mit dem intensiven Aroma der Zirbe eignet sich dieser Essig ideal zum abschmecken und verfeinern von Saucen und Marinaden. Auch für das verfeinern von Ragouts mit dunklem Fleisch und für das Saftl zum Schweinsbraten.....

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Silber beim Green Panther 2017 - Kategorie "Website"
Der Green Panther ist der steirische Landespreis für kreative Kommunikation - sozusagen der Oskar der steirischen Werbebranche.
Der heurige Teilnehmerrekord machte es nicht leicht, eine Nominierung zu ergattern. Doch wir haben es geschafft und freuen uns sehr!
Danke an das Team von der Agentur "Big Pen" für das sensationelle Konzept und die perfekte Umsetzung. Die Geschichte zur Entstehung finden sie auf www.bigpen.at/referenz-Manufaktur-Mueller-Branding--Website__040.php
Nochmals ein herzliches "Dankeschön" an alle Beteiligten und vor allem an den Kopf des Teams, Herrn Heimo Neuhold, für die Geduld bei der Umsetzung und für das fantastische Ergebniss....
Besuchen sie uns auf www.manufaktur-mueller.at

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Manufaktur Müller hat Manufaktur Müller added 4 new photos ? at Reethi Beach Resort, Maldives. neue Fotos hinzugefügt.

Manufaktur Müller go´s International!
Sorgt auch 7500km von Zuhause entfernt für Gelassenheit und Wohlbefinden. Unser "Lavanttaler Gin" genossen auf "Reethi Beach, Maldediven". Der Wacholder im Gin macht selbst exotische Kost verträglich...

Passend dazu ein Spruch den wir von einer lieben Freundin bekommen haben:
"Wenn der letzte Strohhalm an dem man sich klammert in einem Gin- Tonic steckt kann´s nicht so schlimm sein."

Sie können den "Lavanttaler Gin "auch im unserem Webshop bestellen: www.manufaktur-mueller.at Ein Besuch lohnt sich!

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Holunderblütenernte 2017
Dieses Wochenende wurden, bei herrlichem Wetter, die ersten Holunderblüten geerntet. 1500 Blüten wurden gesammelt wobei die Besten nun mal "ganz oben" sind.
Nach der Ernte werden die Blüten am Sortiertisch aussortiert, die Stängel sowie eventuelle tierischen Bewohner werden entfernt und die Blüten mit frischem Quellwasser angesetzt. Dazu kommt noch Zucker, Zironensäure und Orangen.
Dieser Saft wird anschließend zu Holunderblütenwein vergoren und über Buchenholzspänen zu Essig weiterverarbeitet. Nach der Reifelagerung wird es den Holunderblütenessig Jahrgang 2017 in unserer Manufaktur zum Kauf geben...

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Der Spargel, der König unter den Gemüsesorten!
Spargel ist eine der ältesten Gemüsesorten und nicht nur unter Feinschmeckern beliebt. Er liefert viele Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Ballaststoffe, deshalb passt Spargel sehr gut zur Ernährung gesundheitsbewusster Menschen. Viele Feinschmecker überzeugt er außerdem geschmacklich.

Wir verarbeiten das edle Gemüse zu Spargelessig. Für den benötigten Spargel sorgt Anna Sternath vom Spargelhof Sternath in St. Stefan im Lavanttal. Die ganze Familie Sternath lebt von der Natur und mit der Natur. Ihre Spargelfelder liegen entlang der Lavant, ein paar Gehminuten vom Spargelhof entfernt. 25 ha Spargel werden 365 Tage im Jahr fürsorglich, naturnah und mit viel Hingabe gepflegt.

Das königliche Gemüse wird am Spargelhof gewaschen und geschält. Unserer Manufaktur obliegt die weitere Verarbeitung. Der Spargel wird in der Obstmühle gemahlen und die so entstandene Maische wird anschließend erhitzt um eventuelle Bakterien oder Wildhefen zu entfernen.

Die pasteurisierte Maische wird danach im Zuckergehalt angepasst und mit Hefe versetzt. Alsbald beginnt die alkoholische Gärung. Nach der ersten stürmischen Gärung wird die Maische abgepresst und der so entstandene Spargelwein unter kontrollierter Temperatur weitervergoren.

Bevor der Spargelwein mit reinzüchtigen Essigbakterien geimpft wird, bleibt er für einige Monate auf der Hefe liegen wodurch sich das typische Spargelaroma besonders gut entwickelt. Die Essigfermentation findet unter kontrollierter Gärung statt wobei Temperatur und Sauerstoffzufuhr ständig beobachtet werden um der Essigmutter optimale Lebensbedingungen zu gewähren. Somit ist eine der Voraussetzungen gegeben, hohe Qualität zu erreichen.

Nach Ende der Gärung wird der Rohessig nochmals gefilter und in Edelstahlbehältern für ein Jahr gelagert bevor er naturbelassen abgefüllt wird.

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Photos from Trippolt Zum Bären's post

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Medaillenregen bei der "Kärntner Landesverkostung"!
Bei der diesjährigen Verkostung und Bewertung des Landesobstbauverbandes Kärnten konnte unsere Manufaktur einige schöne Erfolge verbuchen. Alle unsere eingereichten Produkte wurden prämiert und wir konnten uns über insgesamt 6 Goldene, 1 Silberne und 3 Bronzemedaillen freuen. Die Goldmedaille erreichten wir mit:

Lavanttaler Gin
Tresterbrand Gelber Muskateller
Zirbengeist
Apfel- Balsamessig
Bieressig
Zwetschkenessig

Die Silbermedaille erreiche unser Quittenbrand.

Bronze erhielten:
Apfelbrand Lavanttaler Banane
Tomatenessig
Honigessig

Alles in Allem ein großartiger Erfolg der uns bestätigt auf dem richtigen Weg zu sein. Sollten sie "Gusto" bekommen haben, lade ich sie gerne ein das eine oder andere "Tröpferl" in unserem Verkostraum zu probieren. Sie erhalten unsere Produkte bei uns "Ab Hof", im "Bauernladen" in Obdach, im "Raiffeisen Lagerhaus" Wolfsberg und im "Haus der Region" in Wolfsberg.

Gerne können sie auch in unserem Webshop bestellen. Diesen erreichen sie unter www.manufaktur-mueller.at

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Erste Durchsicht bei den Bienenvölkern!
Das Frühjahr 2017 lässt sich Gott sei Dank auch bei uns im "Oberen Lavanttal" nun nicht mehr aufhalten. Der Winter und somit die "kalte" Jahreszeit zeigt sich nur mehr sporadisch und es wird immer wärmer. Bei passendem Wetter machte ich die erste komplette Völkerdurchsicht. Mit viel Freude aber auch mit einer gewissen Aufregung machte ich mich ans Werk.
Es wurde bei allen Völker Wabe für Wabe gezogen und sowohl offene als auch verdeckelte Brut entdeckt, Futter ist auch noch vorhanden aber nicht mehr die Menge die ein allzu langes Warten auf den Frühling zulässt. Es ist sehr erfreulich dass es auch heuer wieder keinen Verlust gegeben hat. Sorgfältige und gewissenhafte Arbeit macht sich somit bezahlt.
Alle Königinnen haben schon ein schönes Brutnest angelegt. Die "Mädels" sind fleißig am sammeln und es wird jede Menge Pollen für die jungen Larven eingetragen. Die letztjährigen Jungvölker entwickelten sich gut und werden heuer sicherlich für viel Freude sorgen.
Kurz zusammengefasst eine spannende aber erfreuliche Kontrolle meiner Völker. Wenn jetzt noch die Kirschblüte einsetzt werden die Völker weiter wachsen und somit sehe ich einer reichen Honigernte mit Freude entgegen...

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Goldmedaille in Wieselburg!
Wir konnten heuer bei der "Ab Hof Messe" in Wieselburg mit unserem Zirbenessig die Goldmedaille erreichen. Die Verkostung im Rahmen der "Ab Hof Messe" in Wieselburg gehört zu den größten in Österreich und so wurden in diesem Jahr 2835 Proben eingereicht. Wir machen bereits seit fünf Jahren mit und mir gefällt bei diesen Prämierungen, dass man weiß, wo man mit seinem Produkt steht.

Für die Selbstkontrolle ist es wichtig sich nicht nur auf die eigene Nase zu verlassen, sondern sich auch den Juroren und Bewerten bei den Verkostungen zu stellen. So konnte unsere kleine aber feine Manufaktur bei der diesjährigen Verkostung in Wieselburg insgesamt 1x Gold, 2x Silber und 1x Bronze erreichen.

Die Teilnahme bei den Prämierungen ist ein wichtiger Baustein für allerhöchste Qualität. Neben dem Laborergebnis steht mir auch die verbale Beurteilung der Verkosterjury zur Verfügung. Diese ermöglicht mir unsere Produkte selbstkritisch zu hinterfragen. Wenn die eigenen Produkte Spitzenplätze erreichen zeigt es mir als Produzenten das ich am richtigen Weg bin. Das wir in diesem Jahr, nach den Auszeichnungen der vergangenen Jahre, einen so schönen Erfolg verbuchen können freut mich ganz besonders.

Sie erhalten unsere Produkte bei uns in Bad
St. Leonhard, im Bauernladen in Obdach, beim Lagerhaus Wolfsberg und im Haus der Region in Wolfsberg.

Sie können unsere Produkte aber auch ganz bequem in unserem Onlineshopr auf www.manufaktur-mueller.at bestellen.

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Schöner Bericht im "Kärntner Monat"!
Es freut jeden Produzenten wenn er seine Produkte "in der Zeitung" sieht. Ich habe mich sehr über den Bericht im "Kärntner Monat" über unseren Lavanttaler Gin gefreut.

Gin hat eine lange Tradition. Die ältesten Quellen Mitte des 17. Jahrhunderts berichten vom Wacholderschnaps namens Genever in Holland. Von dort aus kam der Genever nach England.

Der billige und hochprozentige Gin wurde vor allem in den unteren und untersten Gesellschaftsschichten sehr beliebt, da ein Rauschzustand schon nach wenigen Drinks eintrat. Der Ginkonsum stieg so stark an, dass die Regierung sich gezwungen sah, im Zuge der Gin-Krise einzugreifen. Durch hohe Steuern und verschärfte Qualitätskontrolle sollte Gin reguliert werden. Seit 1791 steuerte der sogenannte Gin Act Qualität und Herstellung. Von da an stieg die Qualität und Gin wurde auch in sogenannten "besseren Kreisen" getrunken.

Für die Herstellung des Gin werden ausgewählte Pflanzen und Kräuter, sogenannte "Botanicals" in neutralem Alkohol eingelegt und die Aromen gehen in die Flüssigkeit über. Dieser Ansatz wird danach im Brennkessel gebrannt. Wir verwenden dazu einen kleinen Kupferkessel und heizen mit Holz um das "handwerkliche" in unserem Gin nochmals zu unterstreichen.

Unser Gin ist ein Kind unserer Region! Der Wacholder kommt "von der Alm", der Koriander und der Lavendel wachsen im Hausgarten, den Rest gibt´s im Wald. Reizvoll, charmant und offenherzig, aber auch ein wenig rau und rustikal präsentiert sich unser Gin. Der Wacholder ist vorherrschend, Koriander gibt ihm eine exotische Note. Schwarzbeere, Preiselbeere und Maiwipferl sorgen für den bodenständigen Charakter. Als echter Lavanttaler darf natürlich der Apfel nicht fehlen, der Lavendel verleiht ihm eine blumige Note. Im Gesamten entsteht so ein Gin der mit Stolz den Namen "Lavanttaler Gin" tragen darf.

Unser Gin wird im kleinen Kupferbrennkessel gebrannt, mit weichem Quellwasser trinkfertig gemacht und, nach einer Reifelagerung im Glasballon, in Handarbeit abgefüllt.

Dominante Wacholdernoten, ein fruchtiger Hauch von Apfel, Spuren von Zimt und Koriander sowie zart blumige Lavendelnoten zeichnen unseren Gin aus. Der Abgang ist sehr vollmundig und zugleich mild. Das Aroma täuscht nichts vor, der Geschmack bleibt lange am Gaumen. Am besten pur oder mit Tonic Water genießen. Unser Tipp: Ein Glas warmer Apfelsaft mit 2cl Gin, ein überraschend erfrischendes Getränk....

NEU!! Sie erhalten den "Lavanttaler Gin" auch in unserem Webshop!
www.manufaktur-mueller.at

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Der Apfel- Balsamessig 2017 ist im Fass!
Der Apfel-Balsamessig Jahrgang 2017 wurde in die Reifefässer umgefüllt. Die Geschichte beginnt aber schon viel früher.....

Im Herbst 2016 wurden die vollreifen Äpfel von den Streuobstwiesen geerntet, sortiert und danach gewaschen. Nach der Zerkleinerung mit der Obstmühle wurden sie gepresst und der so entstandene Apfelsaft mittels Hefe zur Gärung gebracht. Daraus wurde ein überaus fruchtiger und aromatischer Apfelwein welcher schonend gefiltert und über Buchenholzspänen zu Essig vergoren wurde. Der so entstandene Essig wird mit eingedicktem Apfelsaft gemischt und in Holzfässer gegeben. Diese sogenannten "Barriquefässer" waren bereits dreimal mit Rotwein befüllt und wir beziehen diese Fässer direkt von namhaften Winzern. Jetzt braucht man noch etwas das man als Essigbrauer im Übermaß haben muss: Zeit, Zeit, Zeit,...

Durch die Poren des Holzes verdunstet einerseits Essig, andererseits diffundiert auch Sauerstoff ins Fass. Somit reift der Essig und wird runder, aromatischer und voller. In unserem Fall mindestens drei Jahre, idealerweise aber auch noch länger.

Ich werde zu gegebener Zeit, also frühestens im Feber 2020, wieder über den aktuellen Jahrgang berichten...

P.S. Eine Frage stellt sich aber schon noch: Warum ist die Essigmutter nicht in ihrem Fass´l sondern steht davor?

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Die Arbeit in der Brennerei neigt sich dem Ende zu!

Nicht nur der Brennkessel sondern auch der Brennmeister ist von der langen Saison schon "etwas gezeichnet". Wir brennen unsere Edelbrände im klassischen Doppelbrandverfahren.

Beim Doppelbrand werden zwei komplette Brenndurchgänge durchlaufen.
Zuerst wird beim Rauhbrand oder Rohbrand der gesamte Alkohol und die Aromen aus der Maische gewonnen. Dieser wird "Rauhbrand" oder "Lutter" genannt.

Beim zweiten, entscheidenden Brennen, dem Feinbrand, wird statt Maische der Rauhbrand, bestehend aus Wasser, Alkohol, Aromen und Fuselölen eingesetzt. Hierbei werden, durch eine langsame Temperatursteigerung, drei Fraktionen gewonnen, die neben dem Alkohol, dessen Anteil im Verlauf stets sinkt, unterschiedliche Begleitstoffe enthalten.

Bei relativ niedriger Temperatur sieden leicht flüchtiges Methanol, Aceton, Propanol, usw. Diese Fraktion wird "Vorlauf" genannt. Die bei etwas höherer Temperatur übergehende Hauptfraktion ist der "Mittellauf" oder "Herzstück" mit den Aromastoffen und bei weiterer Erhöhung der Siedetemperatur noch der hochsiedende "Nachlauf" mit den Fuselölen. Zur Erzeugung des hochwertigen Feinbrandes ist es ganz wichtig, dass langsam angeheizt wird, damit nur die leicht flüchtigen unerwünschten Stoffe im Vorlauf abgeschieden werden.

Im entscheidenden Mittellauf, denn nur dieser wird für den Trinkgenuss verwendet, befinden sich die gewünschten Bestandteile: Trinkalkohol und Aromastoffe!

Der Mittellauf sinkt mit dem Brennverlauf langsam ab. Als Nachlauf wird der Anteil bezeichnet, der bei höheren Temperaturen abläuft.

Entscheidend ist das exakte trennen der drei Fraktionen. Hierzu ist neben der Sachkenntniss vor allem die Nase und der Gaumen des Brennmeisters gefordert....

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Zertifikatsverleihung Edelbrandsomelier
Die ersten Edelbrandsommeliers/ières in Kärnten haben ihre Ausbildung beendet und die Abschlussprüfung erfolgreich abgelegt. Es war eine interessante, lehrreiche und kurzweilige Zeit die wir seit November 2015 miteinander verbringen durften. Jetzt wurden, im feierlichen Rahmen auf Schloss Krastowitz, die Zertifikate verliehen.

Edelbrandsommeliers/ières sind "BotschafterInnen" ihrer Region. Obstbrände haben in Österreich eine lange Tradition. In Zusammenarbeit mit Tourismusorganisationen, Hotels, der Gastronomie und vielen anderen regionalen Einrichtungen stellen sie diese typischen bäuerlichen Produkte den Kunden vor.
Sie tragen die Kultur rund um Edelbrände in die Regionen. Die Edelbrandsommeliers/ières tragen zur Bewusstseinsbildung beim Konsumenten für bäuerliche Spezialitäten bei.

Sehr groß war die Freude darüber dass ich die Prüfung "Mit ausgezeichnetem Erfolg" ablegen konnte.

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Und schon steht er wieder!
Es waren anstrengende, nervenaufreibende aber auch interessante Wochen die hinter uns liegen. Der baufällige Stadel ist einem Neubau gewichen. Gar nicht so einfach "mitten in der Stadt". Nochmals meinen Respekt an alle LKW- und Baggerfahrer die es geschafft haben die enge Kirchgasse zu bewältigen.
Jetzt können die Energien wieder gebündelt werden und es wird an der Sanierung des Wohnhauses weitergearbeitet. Ich werde bei Zeiten wieder darüber berichten...

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Alle Jahre wieder: Vogelbeeren, Vogelbeeren, Vogelbeeren,.....

Das ideale Wetter zur Blüte und der warme Sommer haben dafür gesorgt das die Eberesche, im Volksmund "Vogelbeere" genannt, ideale Bedingungen vorgefunden hat. Die Früchte sind gross, sehr gut ausgereift und verfügen über einen hohen Extraktgehalt. Noch dazu git es sie in einer Menge die das Brennerherz höher schlagen lässt.

Die mühsame Ernte der Beeren nimmt ca. drei Wochen in Anspruch. Nach der Ernte und der Lagerung im Kühlraum beginnt das einmaischen. Dazu müssen zuerst die Beeren von den Stielen und Kämmen befreit werden. Hier leistet die Rebelmaschine wertvolle Hilfe. Dennoch bedarf es vieler fleisigen Hände um die Früchte danach von Hand zu Sortieren. Über eine Tonne Vogelbeeren werden so verlesen und anschliesend mit der Obstmühle zu einem Fruchtbrei vermahlen.

Durch die Zugabe von Reinzuchthefe wird die Gärung eingeleitet und die Maischefässer im klimatisierten Gärkeller gelagert. Die Maische wird in ca. 6 Wochen fertig vergoren sein und anschliesend im Doppelbrandverfahren gebrannt. Durch den geringen Zuckergehalt beträgt die Ausbeute ca. 2l Brand je 100l Maische. Eine immense Arbeit für so wenig Edelbrand!

Kenner und Liebhaber des "Vogelbeerbrandes" schätzen aber das Aroma und den Geschmack dieses unverfälschten Produkts und wissen das auch durchaus zu würdigen...

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Tomatenernte 2016!
Durch den warmen Sommer gibt es auch heuer wieder frische, sonnengereifte Tomaten. Diese werden gewaschen und geputzt, der Strunk entfernt und anschließend mit dem Rührwerk zu Maische verarbeitet. Diese Maische wird mit Hefe versetzt und zur Gärung gebracht. Die vergorene Maische wird gepresst und der dabei entstandenen "Tomatenmost" zu Tomatenessig weiterverarbeitet. Dieser delikate Tomatenessig eignet sich für allerlei mediterrane Gerichte, für das abmachen von grünem Salat oder für das Abschmecken von feinen Saucen. Diese Delikatesse ist in unserer Manufaktur erhältlich.....

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Eins, zwei, drei... und mit dem Stadel ist´s vorbei!
Der nächste Baufortschritt für unsere neue Manufaktur ist abgeschlossen. Wir haben in den letzten beiden Wochen den alten Stadel im Innenhof abgerissen und an die 250 Tonnen Schutt beseitigt! Das über hundert Jahre alte Gebäude war leider nicht mehr zu retten und wird einem Neubau weichen. Wir werden den neuen Baukörper aber gefällig in das bestehende Anwesen integrieren. Wir haben sehr viele alte Backsteinziegel vom Altbau gesammelt, gereinigt und eingelagert. Damit werden z. B. die alten Ziegelfenster wieder nachgebaut. Unser neues Wirtschaftsgebäude wird die Essigwelt, den Maischeraum und einen Verarbeitungsraum erhalten. Über den Neubau werde ich bei Zeiten wieder berichten....

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Der Koriander blüht!

Der Koriander ist inzwischen in Vollblüte und meine Mädels sind fleißig am bestäuben. Noch etwas schönes Wetter und auch diese Zutat für unseren Gin kommt aus dem Lavanttal! Der Wacholder reift und auch der Lavendel blüht und gedeiht. All diese Zutaten und noch einige mehr brauchen wir für unseren "Lavantttaler GIN"

Für die Herstellung des Gin werden ausgewählte Pflanzen, sogenannte "Botanicals" in neutralem Alkohol eingelegt und die Aromen gehen in die Flüssigkeit über. Dieser Ansatz wird danach im Brennkessel gebrannt. Wir verwenden dazu einen kleinen Kupferkessel und heizen mit Holz um das "handwerkliche" in unserem Gin nochmals zu unterstreichen.

Wacholder ist der wichtigste Bestandteil der "Botanicals" von unserem Gin. Die Wacholderbeeren werden geerntet und im getrockneten Zustand verwendet. Unter anderem werden für unseren Gin folgende Gewürze verwendet: Koriandersamen, Zimt, Schwarzbeeren, Preiselbeeren, Apfel, Maiwipferl und Lavendel.

Unser Gin ist ein Kind der Region! Reizvoll, charmant und offenherzig, aber auch ein wenig rau und rustikal. Wacholder ist vorherrschend, Koriander und Zimt geben ihm eine exotische Note. Schwarzbeere, Preiselbeere und Maiwipferl sorgen für den bodenständigen Charakter. Der Lavendel verleiht ihm eine blumige Note.

Im Gesamten entsteht so ein Gin der mit Stolz den Namen "Lavanttaler Gin" tragen darf.

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Der Grundstein für den neuen Obstgarten ist gelegt!
Im heurigem Frühjahr konnten wir auf ca. 1/2 Hektar einen neuen Obstgarten anlegen. Zwetschken, Kriecherl, Quitten und Mispeln wachsen und gedeihen prächtig und so können wir in einigen Jahren eine hoffentlich reichliche Ernte einbringen. Etwas Zeit und Geduld ist allerdings noch gefragt....
Eine zweite schöne Fläche konnten wir im Schloss Lichtengraben anlegen. Im schon vorhandenen Obstgarten haben wir eine Fläche mit verschiedenen alten Apfelsorten und mit Birnen gepflanzt. Die Bäume haben wir selbst veredelt und in unserem Pflanzgarten vorgezogen. Auch diese Neuanpflanzung gedeiht prächtig.
Als besonderes Zuckerl haben wir in unserem Obstgarten eine Kultur mit Wacholder angelegt. Der Wacholder "Juniperus communis Meyer" ist eine reichtragende Sorte. Die Staude wächst langsam und wird als Strauch maximal 150 cm hoch. Auch hier ist Zeit und Geduld gefragt bis wir in ca. 5 Jahren die erste Ernte haben werden........

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Hochbetreib im Bienenstock!
Der Wald honigt und die Mädels sind fleißig am sammeln. Aufmerksame Wanderer hören das Summen in den Bäumen des Waldes und wundern sich: Lautes Summen und nichts zu sehen? Doch, da glänzen die Blätter im Unterwuchs. Fast so als ob es geregnet hätte. Doch beim Anfassen klebt es. Es ist süßer Honigtau der von hoch oben aus den Fichten und Tannen in winzigen Tröpfchen herunter fällt. Die Honigbiene ist auf der ständigen Suche nach Süßem. So findet sie die kleinen Honigtau-Tröpfchen auf den Nadeln von Fichte und Tanne im den Wälder sehr gut. Und die Bienen fliegen und sammeln ohne Unterlass, von der frühen Morgendämmerung bis es am Abend fast finster wird. In unserer Manufaktur wird es daher in Kürze wieder herrlich duftenden, würzigen Waldhonig geben.....

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-wir sind gerne für sie da-


-Manufaktur Müller-
Herbert und Andrea Müller
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