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Manufaktur Müller hat Manufaktur Müller added 5 new photos ? at Weingut Trabos. neue Fotos hinzugefügt.

Immer auf der Suche nach was Neuem....
Dank dem Familienweingut Trabos haben wir heuer wieder genug Trester um unseren beliebten Tresterbrand, die Italiener würden ihn Grappa nennen, zu brennen. Da nicht alles für die Brennerei gemaischt wurde, habe ich den ersten Versuch zum Projekt Traubenkernöl gestartet.

Traubenkernöl? Was ist das denn schon wieder?
Traubenkernöl ist ein Speiseöl und wurde bereits im Mittelalter für die Herstellung von Kosmetika und als Behandlungsmittel bei Entzündungen verwendet. Neben den wertvollen Inhaltsstoffen, die einen positiven Effekt auf den gesamten Organismus ausüben hat Traubenkernöl einen angenehm nussigen und fruchtigen Geschmacks.

Um aus den Trauben einen Liter Öl zu gewinnen, sind etwa 40 Kilogramm der Kerne erforderlich, die in einer Menge von rund zwei Tonnen Trauben vorhanden sind. Diese werden nicht extra angebaut, sondern bei der Weinlese aussortiert. Dort fängt man sie beim pressen der Trauben als sogenannten Trester auf, der am Ende neben den Kernen auch Schalen, Stiele, Blätter und andere Fremdstoffe enthält. Aus diesem Trester werden die Kerne herausgesiebt und vor der weiteren Verarbeitung vom noch anhaftenden Fruchtfleisch befreit, gereinigt und getrocknet.

Dann werden die Kerne einer Kaltpressung unterzogen. Bei dieser bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe des Öls erhalten. Ein Nachteil der Kaltpressung ist, dass das Verfahren nicht so ergiebig ist, da für einen Liter Öl eine größere Menge Traubenkerne als bei der Raffination benötigt wird. Auf die Pressung der Traubenkerne folgt das filtern. Hierbei wird das Öl durch ein Papier oder einen Stoff gefiltert, um größere Partikel auszusieben. Anschließend erfolgt die Abfüllung in Flaschen, um das Öl vor Luft und Licht zu schützen.

Die Kerne sind inzwischen getrocknet und gereinigt und ich werde nach der Pressung wieder berichten.....

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Guten Morgen Österreich!
Heute wird die beliebte Sendung "Guten Morgen Österreich" aus Bad St. Leonhard ausgestrahlt.Es war uns eine besondere Freude das auch wir unseren Beitrag leisten konnten. Es ist, wie ich meine, eine schöne Geschichte über unseren "Lavanttaler Gin" geworden. Nachzuschauen in der ORF TV-Thek unter "Guten Morgen Österreich"

Ein Tipp noch zum Schluss: Sie erhalten unseren "Lavanttaler Gin" bei uns "Ab Hof", in den Lagerhäusern des Lavanttals und im "Haus der Region" in Wolfsberg. Gerne nehmen wir ihre Bestellung auch in unserem Onlineshop entgegen.
www.manufaktur-mueller.at

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Weinbirne 2017!
Die Birne mit zitronengelber bis grünlicher Farbe besitzt einen süß-herben Geschmack, der auch im Destillat erkennbar ist. In Kärnten nennt man die Birne auch "Speckbirne" was vor allem ihrer leicht teigigen Konsistenz und der glänzenden Oberfläche zuzuschreiben ist.
Wir ernten die Birnen in den heimischen Streuobstgärten die wir im Lavanttal immer noch haben. Leider werden die Birnen meist nicht mehr genutzt und so verschwinden immer mehr der prächtigen Hochstammbäume. Die imposante Krone und der mächtige Wurzelkörper geben diesen Birnen das spezielle Aroma. Genießen wir diese Birne also, solange es sie noch gibt!

Die Birnen werden einige Tage nachgereift und sauber gewaschen. Danach werden alle schadhaften Früchte aussortiert und der Stängel entfernt. Er würde ein leicht bitteres Aroma an den Brand abgeben. Die Birnen werden danach fein vermahlen und ins Maischefass gegeben. Der Säuregehalt wird eingestellt und durch den Zusatz von Hefe wird die Gärung eingeleitet. Diese ist, bei kontrollierter Temperatur, in ca. 3 Wochen vollzogen. Danach brennen wir die Maische im klassischen Doppelbrand- Verfahren. Nach einer mehrmonatigen Reifezeit und dem Einstellen auf Trinkstärke ist dieser edle Brand in unserer Manufaktur erhältlich. www.manufaktur-mueller.at

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Manufaktur Müller hat Manufaktur Müller added 4 new photos ? at Handwerkskäserei MAGO & Söhne. neue Fotos hinzugefügt.

Ein Blick über den Tellerrand!
Wir hatten die Gelegenheit in der Handwerkskäserei MAGO & Söhne in Hohlbach bei Deutschlandsberg bei der Käseherstellung dabei zu sein. Bei diesem Käseworkshop wurde in Theorie und vor allem in der Praxis die Käseherstellung vermittelt. Ein toller Betrieb mit wirklich sympatischen Menschen haben diesen Tag zu einem besonderen Erlebniss gemacht.
Den Workshop und vor allem die Produkte dieser handwerklich geführten Käserei kann ich vorbehaltlos weiterempfehlen!

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Vogelbeeren 2017!
Die Vogelbeerernte 2017 war eher etwas "durchwachsen". Bedingt durch die Fröste im Frühjahr haben heuer etliche Bäume Schäden an den Blüten davongetragen weshalb sie keine Früchte getragen haben. Zudem hat es zur Erntezeit viel Niederschlag und dementsprechende Feuchtigkeit gegeben so daß viel Beeren bereits faul waren. Wir arbeiten ja in der Natur und mit der Natur. Wenn weniger da ist kann man dementsprechend weniger ernten. Gibt?s halt zukünftig etwas weniger Vogelbeerbrand Jahrgang 2017....

Die eingebrachte Ernte ist allerdings von wirklich hoher Qualität. Die mühsame Ernte der Beeren nimmt einige Zeit in Anspruch. Nach der Ernte beginnt das einmaischen. Dazu müssen zuerst die Beeren von den Stielen und Kämmen befreit werden. Hier leistet die Rebelmaschine wertvolle Hilfe. Dennoch bedarf es vieler fleißigen Hände um die Früchte danach von Hand zu Sortieren. Auch diese Arbeit wurde von meinen unermüdlichen Helferleins heuer bei strömenden Regen erledigt.

Durch die Zugabe von Reinzuchthefe wird die Gärung eingeleitet und die Maischefässer im klimatisierten Gärkeller gelagert. Die Maische wird in ca. 6 Wochen fertig vergoren sein und anschließend im Doppelbrandverfahren gebrannt. Durch den geringen Zuckergehalt beträgt die Ausbeute ca. 2l Brand je 100l Maische. Eine immense Arbeit für so wenig Edelbrand!

Kenner und Liebhaber des "Vogelbeerbrandes" schätzen aber das Aroma und den Geschmack dieses unverfälschten Produkts und wissen das auch durchaus zu würdigen...

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Die Williamsbirnen sind im Maischefass!
Alle Jahre wieder werden Anfang September die Williamsbirnen eingemaischt. Die Birnen werden mit der Hand geerntet. Die pflückfrischen Früchte werden anschliesend für ca. eine Woche nachgereift. Durch tägliche Kontrolle lässt sich der optimale Reifezeitpunkt bestimmen. Wenn dieser gekommen ist werden die Birnen gewaschen und die Stiele entfernt. Danach werden sie mit der Obstmühle zu einem feinen Brei vermahlen. Im Maischefass wird der Säuregehalt eingestellt und mittels Reinzuchthefe die Gärung eingeleitet. Im Maischeraum, bei 17 Grad, erfolgt die Vergärung und in ca. 3 Wochen wird in unserer Brennerei daraus herrlicher Willimsbirnenbrand destilliert. Nach mehrmonatiger Reifezeit und einstellen auf Trinkstärke ist der Edelbrand in unserer Manufaktur erhältlich....

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Sauer macht lustig - Verkostungsseminar für Fruchtessige!
Dieses Interessante Seminar kann ich ihnen in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule in Wolfsberg anbieten.
Die Herstellung von Fruchtessigen, Beschreibung der verschiedenen Essigsorten, Qualitätskriterien, Produktfehler und deren Ursache. Bei der geführten Verkostung erhalten Sie eine Einführung in das Bewertungssystem bei Verkostungen und werden Ihre erste Bewertung von Fruchtessigen vornehmen. Nach diesem Seminar sollten Sie in der Lage sein, Essigsorten zu erkennen und die Qualität, aber auch die Fehler der Produkte beschreiben zu können.
Nähere Informationen und Termine finden sie auf https://www.vhsktn.at/ Auf der Seite der Volkshochschule im Feld "Kursfinder" den Begriff "Essig" eingeben. Ich würde mich freuen wenn wir uns sehen....

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Die Welt der Aromen - Verkostungsseminar für Edelbrände!
Dieses Interessante Seminar kann ich ihnen in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule in Wolfsberg anbieten.
Es umfasst die Vorgehensweise bei der Herstellung von Edelbränden, Beschreibung der verschiedenen Brände, Qualitätskriterien, Produktfehler und deren Ursachen. Bei der geführten Verkostung erhalten Sie eine Einführung in das Bewertungssystem bei Verkostungen und können Ihre erste Bewertung von Edelbränden durchführen.
Nach diesem Seminar sollten Sie in der Lage sein, verschiedene Edelbrände zu erkennen und die Qualität, aber auch die Fehler beschreiben zu können.
Nähere Informationen und Termine finden sie auf https://www.vhsktn.at/ Auf der Seite der Volkshochschule im Feld "Kursfinder" den Begriff "Edelbrand" eingeben. Ich würde mich freuen wenn wir uns sehen....

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Unsere Zirbenfamilie hat Zuwachs bekommen!
Neben dem allseits bekannten angesetzten "Zirbenschnaps" produzieren wir glasklaren, gebrannten "Zirbengeist". Der saure Zweig der Familie hat bisher den beliebten "Zirbenessig" hervorgebracht. Ab sofort können wir auch den würzigen, süßen und überaus aromatischen "Zirben- Balsamessig" anbieten. Für den Zirben- Balsamessig stellen wir zu allererst einen rassigen Zirbensirup her. Dieser Zirbensirup wird mit Zirbenessig vermählt und ins Eichenholzfass gefüllt. Bei der erforderlichen Reifelagerung kommt dieser Essig zur Ruhe und erhält seinen harzigen aber dennoch weichen, typischen und unverkennbaren Geschmack.
Eine außergewöhnliche Spezialität die uns denn intensiven Geschmack des Waldes näher bringt. Fruchtig frisch, mit Karamell- und Vanilletönen und mit dem intensiven Aroma der Zirbe eignet sich dieser Essig, neben dem aromatisieren von Salaten, ideal zum abschmecken und verfeinern von Saucen und Marinaden. Auch für das verfeinern von Ragouts mit dunklem Fleisch und für das Saftl zum Schweinsbraten.....

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"Zirbenzapfenzupfen" auf der Alm!
Die roten Zirbenzapfen, die noch voll im Saft stehen also noch nicht verholzt sind, werden auf der Alm gesammelt. Die Ernte ist mühselig, da sich die Zirbenzapfen nur von Hand pflücken lassen. Das Pflücken selber ist eine riskante Arbeit, da die Zapfen der Zirbe nur an den äußersten Ästen hängen. Außerdem ist Vorsicht geboten denn die dünnen Äste biegen sich leicht und können brechen was nicht nur für den Baum nahe der Waldgrenze tragisch sein kann.

Die Zapfen selber müssen vorher noch auf den Reifegrad hin untersucht werden. Ein reifer Zapfen ist, nachdem er aufgeschnitten wurde, schön rot gefärbt.

Zirben sind in Kärnten unter Naturschutz gestellt so dass die Zapfen bei uns nicht gesammelt werden können. Gott sei Dank sehen unsere freundliche Nachbarn aus der Steiermark das nicht so..... Wo wir sammeln bleibt Betriebsgeheimnis, gepflückt wird aber nur ein Teil des Bestandes um die Weiterverbreitung durch den Tannenhäher nicht zu gefährden.

Wir produzieren aus den Zapfen unseren aromatischen, angesetzten "Zirbenschnaps" und als besondere Spezialität, den glasklaren gebrannten "Zirbengeist".

Weiters verarbeiten wir die Zapfen zu Zirbenessig weiter. Heuer im Herbst können wir erstmals eine besonderes Schmankerl anbieten. In den Eichenholzfässern im Lagerkeller reift unser "Zirben Balsamico" heran. Eine außergewöhnliche Spezialität die uns denn intensiven Geschmack des Waldes näher bringt. Fruchtig frisch, mit Karamell- und Vanilletönen und mit dem intensiven Aroma der Zirbe eignet sich dieser Essig ideal zum abschmecken und verfeinern von Saucen und Marinaden. Auch für das verfeinern von Ragouts mit dunklem Fleisch und für das Saftl zum Schweinsbraten.....

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Silber beim Green Panther 2017 - Kategorie "Website"
Der Green Panther ist der steirische Landespreis für kreative Kommunikation - sozusagen der Oskar der steirischen Werbebranche.
Der heurige Teilnehmerrekord machte es nicht leicht, eine Nominierung zu ergattern. Doch wir haben es geschafft und freuen uns sehr!
Danke an das Team von der Agentur "Big Pen" für das sensationelle Konzept und die perfekte Umsetzung. Die Geschichte zur Entstehung finden sie auf www.bigpen.at/referenz-Manufaktur-Mueller-Branding--Website__040.php
Nochmals ein herzliches "Dankeschön" an alle Beteiligten und vor allem an den Kopf des Teams, Herrn Heimo Neuhold, für die Geduld bei der Umsetzung und für das fantastische Ergebniss....
Besuchen sie uns auf www.manufaktur-mueller.at

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Manufaktur Müller hat Manufaktur Müller added 4 new photos ? at Reethi Beach Resort, Maldives. neue Fotos hinzugefügt.

Manufaktur Müller go´s International!
Sorgt auch 7500km von Zuhause entfernt für Gelassenheit und Wohlbefinden. Unser "Lavanttaler Gin" genossen auf "Reethi Beach, Maldediven". Der Wacholder im Gin macht selbst exotische Kost verträglich...

Passend dazu ein Spruch den wir von einer lieben Freundin bekommen haben:
"Wenn der letzte Strohhalm an dem man sich klammert in einem Gin- Tonic steckt kann´s nicht so schlimm sein."

Sie können den "Lavanttaler Gin "auch im unserem Webshop bestellen: www.manufaktur-mueller.at Ein Besuch lohnt sich!

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Holunderblütenernte 2017
Dieses Wochenende wurden, bei herrlichem Wetter, die ersten Holunderblüten geerntet. 1500 Blüten wurden gesammelt wobei die Besten nun mal "ganz oben" sind.
Nach der Ernte werden die Blüten am Sortiertisch aussortiert, die Stängel sowie eventuelle tierischen Bewohner werden entfernt und die Blüten mit frischem Quellwasser angesetzt. Dazu kommt noch Zucker, Zironensäure und Orangen.
Dieser Saft wird anschließend zu Holunderblütenwein vergoren und über Buchenholzspänen zu Essig weiterverarbeitet. Nach der Reifelagerung wird es den Holunderblütenessig Jahrgang 2017 in unserer Manufaktur zum Kauf geben...

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Der Spargel, der König unter den Gemüsesorten!
Spargel ist eine der ältesten Gemüsesorten und nicht nur unter Feinschmeckern beliebt. Er liefert viele Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und Ballaststoffe, deshalb passt Spargel sehr gut zur Ernährung gesundheitsbewusster Menschen. Viele Feinschmecker überzeugt er außerdem geschmacklich.

Wir verarbeiten das edle Gemüse zu Spargelessig. Für den benötigten Spargel sorgt Anna Sternath vom Spargelhof Sternath in St. Stefan im Lavanttal. Die ganze Familie Sternath lebt von der Natur und mit der Natur. Ihre Spargelfelder liegen entlang der Lavant, ein paar Gehminuten vom Spargelhof entfernt. 25 ha Spargel werden 365 Tage im Jahr fürsorglich, naturnah und mit viel Hingabe gepflegt.

Das königliche Gemüse wird am Spargelhof gewaschen und geschält. Unserer Manufaktur obliegt die weitere Verarbeitung. Der Spargel wird in der Obstmühle gemahlen und die so entstandene Maische wird anschließend erhitzt um eventuelle Bakterien oder Wildhefen zu entfernen.

Die pasteurisierte Maische wird danach im Zuckergehalt angepasst und mit Hefe versetzt. Alsbald beginnt die alkoholische Gärung. Nach der ersten stürmischen Gärung wird die Maische abgepresst und der so entstandene Spargelwein unter kontrollierter Temperatur weitervergoren.

Bevor der Spargelwein mit reinzüchtigen Essigbakterien geimpft wird, bleibt er für einige Monate auf der Hefe liegen wodurch sich das typische Spargelaroma besonders gut entwickelt. Die Essigfermentation findet unter kontrollierter Gärung statt wobei Temperatur und Sauerstoffzufuhr ständig beobachtet werden um der Essigmutter optimale Lebensbedingungen zu gewähren. Somit ist eine der Voraussetzungen gegeben, hohe Qualität zu erreichen.

Nach Ende der Gärung wird der Rohessig nochmals gefilter und in Edelstahlbehältern für ein Jahr gelagert bevor er naturbelassen abgefüllt wird.

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Medaillenregen bei der "Kärntner Landesverkostung"!
Bei der diesjährigen Verkostung und Bewertung des Landesobstbauverbandes Kärnten konnte unsere Manufaktur einige schöne Erfolge verbuchen. Alle unsere eingereichten Produkte wurden prämiert und wir konnten uns über insgesamt 6 Goldene, 1 Silberne und 3 Bronzemedaillen freuen. Die Goldmedaille erreichten wir mit:

Lavanttaler Gin
Tresterbrand Gelber Muskateller
Zirbengeist
Apfel- Balsamessig
Bieressig
Zwetschkenessig

Die Silbermedaille erreiche unser Quittenbrand.

Bronze erhielten:
Apfelbrand Lavanttaler Banane
Tomatenessig
Honigessig

Alles in Allem ein großartiger Erfolg der uns bestätigt auf dem richtigen Weg zu sein. Sollten sie "Gusto" bekommen haben, lade ich sie gerne ein das eine oder andere "Tröpferl" in unserem Verkostraum zu probieren. Sie erhalten unsere Produkte bei uns "Ab Hof", im "Bauernladen" in Obdach, im "Raiffeisen Lagerhaus" Wolfsberg und im "Haus der Region" in Wolfsberg.

Gerne können sie auch in unserem Webshop bestellen. Diesen erreichen sie unter www.manufaktur-mueller.at

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Erste Durchsicht bei den Bienenvölkern!
Das Frühjahr 2017 lässt sich Gott sei Dank auch bei uns im "Oberen Lavanttal" nun nicht mehr aufhalten. Der Winter und somit die "kalte" Jahreszeit zeigt sich nur mehr sporadisch und es wird immer wärmer. Bei passendem Wetter machte ich die erste komplette Völkerdurchsicht. Mit viel Freude aber auch mit einer gewissen Aufregung machte ich mich ans Werk.
Es wurde bei allen Völker Wabe für Wabe gezogen und sowohl offene als auch verdeckelte Brut entdeckt, Futter ist auch noch vorhanden aber nicht mehr die Menge die ein allzu langes Warten auf den Frühling zulässt. Es ist sehr erfreulich dass es auch heuer wieder keinen Verlust gegeben hat. Sorgfältige und gewissenhafte Arbeit macht sich somit bezahlt.
Alle Königinnen haben schon ein schönes Brutnest angelegt. Die "Mädels" sind fleißig am sammeln und es wird jede Menge Pollen für die jungen Larven eingetragen. Die letztjährigen Jungvölker entwickelten sich gut und werden heuer sicherlich für viel Freude sorgen.
Kurz zusammengefasst eine spannende aber erfreuliche Kontrolle meiner Völker. Wenn jetzt noch die Kirschblüte einsetzt werden die Völker weiter wachsen und somit sehe ich einer reichen Honigernte mit Freude entgegen...

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Goldmedaille in Wieselburg!
Wir konnten heuer bei der "Ab Hof Messe" in Wieselburg mit unserem Zirbenessig die Goldmedaille erreichen. Die Verkostung im Rahmen der "Ab Hof Messe" in Wieselburg gehört zu den größten in Österreich und so wurden in diesem Jahr 2835 Proben eingereicht. Wir machen bereits seit fünf Jahren mit und mir gefällt bei diesen Prämierungen, dass man weiß, wo man mit seinem Produkt steht.

Für die Selbstkontrolle ist es wichtig sich nicht nur auf die eigene Nase zu verlassen, sondern sich auch den Juroren und Bewerten bei den Verkostungen zu stellen. So konnte unsere kleine aber feine Manufaktur bei der diesjährigen Verkostung in Wieselburg insgesamt 1x Gold, 2x Silber und 1x Bronze erreichen.

Die Teilnahme bei den Prämierungen ist ein wichtiger Baustein für allerhöchste Qualität. Neben dem Laborergebnis steht mir auch die verbale Beurteilung der Verkosterjury zur Verfügung. Diese ermöglicht mir unsere Produkte selbstkritisch zu hinterfragen. Wenn die eigenen Produkte Spitzenplätze erreichen zeigt es mir als Produzenten das ich am richtigen Weg bin. Das wir in diesem Jahr, nach den Auszeichnungen der vergangenen Jahre, einen so schönen Erfolg verbuchen können freut mich ganz besonders.

Sie erhalten unsere Produkte bei uns in Bad
St. Leonhard, im Bauernladen in Obdach, beim Lagerhaus Wolfsberg und im Haus der Region in Wolfsberg.

Sie können unsere Produkte aber auch ganz bequem in unserem Onlineshopr auf www.manufaktur-mueller.at bestellen.

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Schöner Bericht im "Kärntner Monat"!
Es freut jeden Produzenten wenn er seine Produkte "in der Zeitung" sieht. Ich habe mich sehr über den Bericht im "Kärntner Monat" über unseren Lavanttaler Gin gefreut.

Gin hat eine lange Tradition. Die ältesten Quellen Mitte des 17. Jahrhunderts berichten vom Wacholderschnaps namens Genever in Holland. Von dort aus kam der Genever nach England.

Der billige und hochprozentige Gin wurde vor allem in den unteren und untersten Gesellschaftsschichten sehr beliebt, da ein Rauschzustand schon nach wenigen Drinks eintrat. Der Ginkonsum stieg so stark an, dass die Regierung sich gezwungen sah, im Zuge der Gin-Krise einzugreifen. Durch hohe Steuern und verschärfte Qualitätskontrolle sollte Gin reguliert werden. Seit 1791 steuerte der sogenannte Gin Act Qualität und Herstellung. Von da an stieg die Qualität und Gin wurde auch in sogenannten "besseren Kreisen" getrunken.

Für die Herstellung des Gin werden ausgewählte Pflanzen und Kräuter, sogenannte "Botanicals" in neutralem Alkohol eingelegt und die Aromen gehen in die Flüssigkeit über. Dieser Ansatz wird danach im Brennkessel gebrannt. Wir verwenden dazu einen kleinen Kupferkessel und heizen mit Holz um das "handwerkliche" in unserem Gin nochmals zu unterstreichen.

Unser Gin ist ein Kind unserer Region! Der Wacholder kommt "von der Alm", der Koriander und der Lavendel wachsen im Hausgarten, den Rest gibt´s im Wald. Reizvoll, charmant und offenherzig, aber auch ein wenig rau und rustikal präsentiert sich unser Gin. Der Wacholder ist vorherrschend, Koriander gibt ihm eine exotische Note. Schwarzbeere, Preiselbeere und Maiwipferl sorgen für den bodenständigen Charakter. Als echter Lavanttaler darf natürlich der Apfel nicht fehlen, der Lavendel verleiht ihm eine blumige Note. Im Gesamten entsteht so ein Gin der mit Stolz den Namen "Lavanttaler Gin" tragen darf.

Unser Gin wird im kleinen Kupferbrennkessel gebrannt, mit weichem Quellwasser trinkfertig gemacht und, nach einer Reifelagerung im Glasballon, in Handarbeit abgefüllt.

Dominante Wacholdernoten, ein fruchtiger Hauch von Apfel, Spuren von Zimt und Koriander sowie zart blumige Lavendelnoten zeichnen unseren Gin aus. Der Abgang ist sehr vollmundig und zugleich mild. Das Aroma täuscht nichts vor, der Geschmack bleibt lange am Gaumen. Am besten pur oder mit Tonic Water genießen. Unser Tipp: Ein Glas warmer Apfelsaft mit 2cl Gin, ein überraschend erfrischendes Getränk....

NEU!! Sie erhalten den "Lavanttaler Gin" auch in unserem Webshop!
www.manufaktur-mueller.at

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Der Apfel- Balsamessig 2017 ist im Fass!
Der Apfel-Balsamessig Jahrgang 2017 wurde in die Reifefässer umgefüllt. Die Geschichte beginnt aber schon viel früher.....

Im Herbst 2016 wurden die vollreifen Äpfel von den Streuobstwiesen geerntet, sortiert und danach gewaschen. Nach der Zerkleinerung mit der Obstmühle wurden sie gepresst und der so entstandene Apfelsaft mittels Hefe zur Gärung gebracht. Daraus wurde ein überaus fruchtiger und aromatischer Apfelwein welcher schonend gefiltert und über Buchenholzspänen zu Essig vergoren wurde. Der so entstandene Essig wird mit eingedicktem Apfelsaft gemischt und in Holzfässer gegeben. Diese sogenannten "Barriquefässer" waren bereits dreimal mit Rotwein befüllt und wir beziehen diese Fässer direkt von namhaften Winzern. Jetzt braucht man noch etwas das man als Essigbrauer im Übermaß haben muss: Zeit, Zeit, Zeit,...

Durch die Poren des Holzes verdunstet einerseits Essig, andererseits diffundiert auch Sauerstoff ins Fass. Somit reift der Essig und wird runder, aromatischer und voller. In unserem Fall mindestens drei Jahre, idealerweise aber auch noch länger.

Ich werde zu gegebener Zeit, also frühestens im Feber 2020, wieder über den aktuellen Jahrgang berichten...

P.S. Eine Frage stellt sich aber schon noch: Warum ist die Essigmutter nicht in ihrem Fass´l sondern steht davor?

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Die Arbeit in der Brennerei neigt sich dem Ende zu!

Nicht nur der Brennkessel sondern auch der Brennmeister ist von der langen Saison schon "etwas gezeichnet". Wir brennen unsere Edelbrände im klassischen Doppelbrandverfahren.

Beim Doppelbrand werden zwei komplette Brenndurchgänge durchlaufen.
Zuerst wird beim Rauhbrand oder Rohbrand der gesamte Alkohol und die Aromen aus der Maische gewonnen. Dieser wird "Rauhbrand" oder "Lutter" genannt.

Beim zweiten, entscheidenden Brennen, dem Feinbrand, wird statt Maische der Rauhbrand, bestehend aus Wasser, Alkohol, Aromen und Fuselölen eingesetzt. Hierbei werden, durch eine langsame Temperatursteigerung, drei Fraktionen gewonnen, die neben dem Alkohol, dessen Anteil im Verlauf stets sinkt, unterschiedliche Begleitstoffe enthalten.

Bei relativ niedriger Temperatur sieden leicht flüchtiges Methanol, Aceton, Propanol, usw. Diese Fraktion wird "Vorlauf" genannt. Die bei etwas höherer Temperatur übergehende Hauptfraktion ist der "Mittellauf" oder "Herzstück" mit den Aromastoffen und bei weiterer Erhöhung der Siedetemperatur noch der hochsiedende "Nachlauf" mit den Fuselölen. Zur Erzeugung des hochwertigen Feinbrandes ist es ganz wichtig, dass langsam angeheizt wird, damit nur die leicht flüchtigen unerwünschten Stoffe im Vorlauf abgeschieden werden.

Im entscheidenden Mittellauf, denn nur dieser wird für den Trinkgenuss verwendet, befinden sich die gewünschten Bestandteile: Trinkalkohol und Aromastoffe!

Der Mittellauf sinkt mit dem Brennverlauf langsam ab. Als Nachlauf wird der Anteil bezeichnet, der bei höheren Temperaturen abläuft.

Entscheidend ist das exakte trennen der drei Fraktionen. Hierzu ist neben der Sachkenntniss vor allem die Nase und der Gaumen des Brennmeisters gefordert....

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Zertifikatsverleihung Edelbrandsomelier
Die ersten Edelbrandsommeliers/ières in Kärnten haben ihre Ausbildung beendet und die Abschlussprüfung erfolgreich abgelegt. Es war eine interessante, lehrreiche und kurzweilige Zeit die wir seit November 2015 miteinander verbringen durften. Jetzt wurden, im feierlichen Rahmen auf Schloss Krastowitz, die Zertifikate verliehen.

Edelbrandsommeliers/ières sind "BotschafterInnen" ihrer Region. Obstbrände haben in Österreich eine lange Tradition. In Zusammenarbeit mit Tourismusorganisationen, Hotels, der Gastronomie und vielen anderen regionalen Einrichtungen stellen sie diese typischen bäuerlichen Produkte den Kunden vor.
Sie tragen die Kultur rund um Edelbrände in die Regionen. Die Edelbrandsommeliers/ières tragen zur Bewusstseinsbildung beim Konsumenten für bäuerliche Spezialitäten bei.

Sehr groß war die Freude darüber dass ich die Prüfung "Mit ausgezeichnetem Erfolg" ablegen konnte.

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-wir sind gerne für sie da-


-Manufaktur Müller-
Herbert und Andrea Müller
Pfarrgrundweg 250
9462 Bad St. Leonhard

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