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Geliefert, montiert und vom Zollamt abgenommen!
Endlich ist es geschafft, die neue Brennerei ist in Betrieb! Der Umbau des mehrere Jahrhunderte alten Gemäuers hat viel Zeit und vor allem Mühe in Anspruch genommen. Es wurde aber von Grund auf Alles fachgerecht saniert und der aktuellen Zeit angepasst. Trotzdem ist der Charme der alten Gewölbe erhalten geblieben. Mit einiger Verspätung haben wir dann den neuen Brennkessel in Betrieb genommen. Die Genehmigung durch das Zollamt ist erteilt und die Produktion läuft auf Hochtouren. Nach einer gewissen Eingewöhnungszeit haben wir den neuen Brennkessel "im Griff" und das Ergebnis lässt schon einiges erahnen.... Ich werde bei Zeiten wieder darüber berichten.

Auch die Fertigstellung des Verkaufsraums schreitet mit Riesenschritten voran. Es sind nur mehr wenige Wochen bis zur Eröffnung unserer neuen Manufaktur. Die Einladung dazu werde ich rechtzeitig bekannt geben. Bis dann....

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Die Ernte 2018 ist geschafft!
Das Pflücken und die Verarbeitung der Quitten läutet wie immer das Ende der Erntesaison ein. Heuer gab es einige Besonderheiten die es schon lange nicht mehr gegeben hat. Es gab mengenmäßig viel und qualitativ hochwertiges Obst. Natürlich war auch einiges an Fallobst dabei das leider nicht verarbeitet werden kann. Ein Kuriosum war aber das bei uns ziemlich viel an Obst zugleich reif wurde. Das dazu noch 2-3 Wochen früher als gewohnt. Zwetschgen, Birnen, Vogelbeeren und Trester in der selben Woche ist schon kurios.
Das hat unsere Manufaktur vom Arbeitsaufwand doch sehr in Bedrängnis gebracht. Als Familienbetrieb sind wir froh auf die Unterstützung von Freunden zählen zu können. Danke nochmals an dieser Stelle an alle fleißigen Helferlein....

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Das Fernsehen war da!
"Five Elements Film" aus Spittal dreht für Servus TV eine Folge von Heimatleuchten die als Thema das Lavanttal behandelt. Wir durften mit einem Bericht über unsere Essigmanufaktur einen Beitrag leisten. Es war ein schöner, interessanter aber auch anstrengender Drehtag. Herzlichen Dank nochmals an Jana Thiele mit ihrem gesamten Team für diese überaus interessante Erfahrung...

P.S. Sendetermin: Freitag, 30 November um 20:15Uhr. Unbedingt anschaun!

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Wow, sogar auf der Titelseite!
Ein schöner Bericht über unsere Essigmanufaktur in den Lavanttaler Regionalmedien. Herzlichen Dank an Daniel Polsinger für die überaus gelungenen Geschichte. Wenn sie mehr über unsere Manufaktur erfahren wollen lade ich sie gerne ein, ein wenig auf unserer Homepage www.manufaktur-mueller.at zu stöbern...

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Der nächste Schritt ist geschafft!
Langsam aber sicher rückt die Fertigstellung unserer neuen Manufaktur immer näher. Ein weiterer Meilenstein ist die Fertigstellung des Essiglagers. Unsere Balsamicofässer "wohnen" schon im neuen Zuhause. Die Bilder geben einen schönen Eindruck der Sanierung. Auch die restlichen Räumlichkeiten sind kurz vor der Fertigstellung. Es fehlen noch die berüchtigten "1000 Kleinigkeiten"....

Gleichzeitig sind die Ernte und die Verarbeitung im vollen Gang. Darüber gilt es aber ein andermal zu berichten.

Es bleibt kaum Zeit Neues zu erfinden. Neues zu erfinden macht aber Spaß! Kein Tag ohne neu Ideen, kein Tag ohne neue Aromen und Geschmäcker zu entdecken. Der Herbst mit all seiner Fülle an Früchten ist die Quelle für neue Kreationen. Ich bin gespannt was alles den Weg in die Flasche finden wird....

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Gurkenessig? Essiggurken? Was denn nun...

Des Rätsels Lösung heißt "Gurkenessig". Das Geheimnis dabei ist es das intensive Aroma der Feldgurken in den fertigen Essig zu bringen. Die Grundvoraussetzung dafür sind sonnengereifte Feldgurken vom Freiland. Hier haben wir selbstverständlich auf TOP- Qualität aus dem Lavanttal vom Gemüsehof Errath zurückgegriffen. Familie Errath hat uns, wie gewohnt, beste Qualität geliefert! Die Gurken werden gewaschen, sortiert und in der Obstmühle zu einem Brei verarbeitet. Durch Zugabe von Hefe setzt die Gärung ein. Die vergorene Maische wird gepresst und man erhält "Gurkenwein". Zugegeben ein sehr "interessantes" Geschmackserlebnis.
Dieser Wein wird anschliesend zu Essig vergoren, gelagert, gefiltert und abgefüllt. Somit können sie im Herbst des Jahres frischen Gurkenessig genießen. Wenn "die Gurke in der Flasche ist" werde ich wieder berichten....

Sollten sie Gusto auf außergewöhnliche Essig bekommen haben lade ich sie gerne ein wenig in unserem Webshop www.manufaktur-mueller.at zu stöbern....

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Tomatenessig 2018!
Durch den bisher eher "durchwachsenen" Sommer gibt es bei uns heuer nicht so schöne Tomaten wie wir sie gerne hätten. So wurde kurzerhand beim diesjährigen Aufenthalt in Italien die Gelegenheit ergriffen und einige Gemüsebauern in "Cavallino-Treporti" besucht. Diese malerische Gegend, kurz vor Venedig gelegen, verfügt über ein ausgezeichnetes Klima und über Sonnenstunden ohne Ende. So wurde die Heimreise mit einem Auto voller herrlich duftender Tomnaten angetreten.

Zuhause angekommen wurden sie gewaschen und geputzt, der Strunk entfernt und anschließend mit dem Rührwerk zu Maische verarbeitet. Diese Maische wird mit Hefe versetzt und zur Gärung gebracht. Die vergorene Maische wird gepresst und der dabei entstandenen "Tomatenmost" zu Tomatenessig weiterverarbeitet.

Dieser delikate Tomatenessig eignet sich für allerlei mediterrane Gerichte, für das Abmachen von grünem Salat oder für das Abschmecken von feinen Saucen. Sie erhalten diese köstliche Spezialität in unserer Manufaktur in Bad St. Leonhard, in den Lavanttaler Lagerhäusern, im Haus der Region in Wolfsberg sowie in unserem Webshop www.manufaktur-mueller.at ....

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Die GenussKrone geht nach Bad St. Leonhard!

Die GenussKrone Österreich ist die allerhöchste Auszeichnung, welche ein Direktvermarktungsbetrieb in Österreich für seine Produkte erhalten kann. Sie wird alle zwei Jahre an die besten Direktvermarktungsbetriebe und Produkte vergeben.

Grundlage für die Teilnahme sind die erfolgreich absolvierten Landesprämierungen der Landwirtschaftskammer mit dem Direktvermarkterverband. Nur jene Betriebe, die schon eine Top-Leistung bei einer Landesprämierung errungen haben, können als GenussKrone-Landessieger nominiert werden. Im Vordergrund steht bei der GenussKrone Österreich, dass das Bewusstsein der Konsumentinnen und Konsumenten für Qualität der Lebensmittel gefördert wird und dass die Regionalität von Produkten an Wertschöpfung gewinnt

Am Dienstag, dem 29. Mai 2018 wurden im Bildungshaus Schloss Krastowitz die besten bäuerlichen Produkte ausgezeichnet. Landwirtschaftskammer-Präsident Johann Mößler verdeutlichte anlässlich der Verleihung, dass Nachhaltigkeit und Herkunftsgarantie im Einkauf zählen. "Die GenussKrone-Landessieger stehen für geschmackvolle, nachhaltige Lebensmittel aus den Regionen und einen lebenswerten ländlichen Raum", betonte Mößler.

Wir freuen uns über diese Auszeichnung und sehen es als Bestätigung am richtigen Weg zu sein...

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Goldene Betriebsauzeichnung bei der Mostbarkeitenmesse 2018!
Im März fand in den Räumen des Benediktinerstiftes St. Paul die 24. Alpen-Adria-Verkostung statt. 260 Betriebe aus allen Teilen Österreichs, aus Deutschland, Slowenien und Italien reichten in diesem Jahr ihre Produkte zur Verkostung ein. Über 1300 Produkte wurden nach dem 20-Punkte-Schema, mit jeweils 5 Höchstpunkten für Geruch/Sauberkeit, Frucht/Typizität, Geschmack/Sauberkeit sowie Harmonie bewertet und verbal beschrieben.

Im Zuge der Mostbarkeitenmesse im Zogglhof in St. Paul wurden die Auszeichnungen vergeben. Die Auszeichnung der Sieger wurde von Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger persönlich vorgenommen.

Auch unsere Manufaktur konnte sich über einen wahren Medaillienregen freuen. Wir konnten mit unseren eingereichten Produkten 5x Gold, 5x Silber und 2x Bronze erreichen. Dafür erhielten wir die "Goldenen Betriebsauszeichnung".
Prämiert wurden:

Himbeeressig
Holleressig
Birnenessig
Holunderblütenessig
Apfel Balsamessig
Apfel Balsamessig XA
Zirbenessig
Spargelessig
Tresterbrand
Williams- Birnenbrand
Lavanttaler Gin
Himbeerbrand

Sollten sie Interesse an unseren prämierten Produkten haben besuchen sie uns in Bad St. Leonhard oder stöbern sie auf unserer Webseite www.manufaktur-mueller.at

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Vorher - Nachher!

Der Umbau unserer Manufaktur schreitet voran. Die Bauphase im Obergeschoss wurde nun abgeschlossen und die Wohnung an unsere Mieter übergeben. Zwischen den Bildern der Baustelle und der Fertigstellung liegen ca. drei Monate. Drei Monate die wir und unsere Handwerksbetriebe mit viel Fleiß und Sorgfalt, aber auch mit dem ein oder anderen "Hoppala" bewältigt haben. Das im Kern ca. 300 Jahre alte Gebäude wurde mit viel Liebe und Sorgfalt, aber auch mit dem nötigen "Gespür" saniert und revitalisiert. Nochmals vielen Dank an alle Beteiligten. Dank auch meiner Gattin die oft und lange auf mich verzichten musste. Vor allem die durchgearbeiteten Nächte im "Endspurt" haben ziemlich viel Kraft von allen Beteiligten gefordert.

Vor der Sanierung ist nach der Sanierung! Dies gilt umso mehr da nun das Untergeschoss und der Stadel an der Reihe sind. Hier werden wir auf ca. 400m² unsere neue Manufaktur einrichten. Bis zur geplanten Fertigstellung im September gibt es noch jede Menge an Arbeit. Ich werde bei Zeiten wieder über den Baufortschritt berichten....

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Der Spargelessig ist abgefüllt!
Rechtzeitig zur Erntesaison ist unser Spargelessig fertig. Für den benötigten Spargel sorgt Anna Sternath vom Spargelhof Sternath in St. Stefan im Lavanttal. Die ganze Familie Sternath lebt von der Natur und mit der Natur. Ihre Spargelfelder liegen entlang der Lavant, ein paar Gehminuten vom Spargelhof entfernt. 25 ha Spargel werden 365 Tage im Jahr fürsorglich, naturnah und mit viel Hingabe gepflegt.
Das königliche Gemüse wird am Spargelhof gewaschen und geschält. Unserer Manufaktur obliegt die weitere Verarbeitung. Der Spargel wird in der Obstmühle gemahlen und die so entstandene Maische wird anschließend erhitzt um eventuelle Bakterien oder Wildhefen zu entfernen.
Die Essigfermentation findet unter kontrollierter Gärung statt wobei Temperatur und Sauerstoffzufuhr ständig beobachtet werden um der Essigmutter optimale Lebensbedingungen zu gewähren. Somit ist eine der Voraussetzungen gegeben, hohe Qualität zu erreichen.
Nach Ende der Gärung wird der Rohessig nochmals gefilter und in Edelstahlbehältern für ein Jahr gelagert bevor er naturbelassen abgefüllt wird.
Er eignet sich hervorragend zu klassischen Spargelgerichten, zum Marinieren von rohem Fisch, Fleisch und Gemüse sowie hervorragend zum Sprühen über Fischgerichte. Dieser Spargelessig ist von solcher Intensität dass man beim Würzen eher etwas sparsam damit umgehen sollte, es sei denn man wünscht ein kräftiges Spargelaroma.

Sie erhalten diesen erlesenen Essig beim "Spargelhof Sternath" in St. Stefan, im "Haus der Region" in Wolfsberg sowie in unserem Webshop unter www.manufaktur-mueller.at

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Medaillenregen bei der Kärntner Landesverkostung!
Aus ganz Kärnten trafen sich den Obstproduzenten/innen an der LFS Althofen, um die Früchte ihrer Arbeit zu ernten: die Prämierung ihrer erzeugten Produkte in den Kategorien Brände, Liköre, Apfelwein, Fruchtsäfte und Essig die von einer qualifizierten Fachjury verkostet und bewertet wurden. Über 500 eingereichte Proben zeugen von großem Einsatz, und zahlreiche Auszeichnungen in Gold, Silber und Bronze von einer hohen Qualität. Obmann des Obstbauverbandes Dietmar Kainz, Geschäftsführer des OWZ Siegfried Quendler und Vizepräsident der LK ÖR Anton Heritzer freuten sich, dass sich so viele Erzeuger dem Vergleich stellen und mit der Ehrung den Beweis für ihre großartige Leistung erhalten.
Auch unsere Manufaktur darf sich über zahlreiche Auszeichnungen freuen. Insgesamt dürfen wir auf

> 5 Goldmedaillen
> 5 Silbermedaillen
> 2 Bronzemedaillen

Stolz sein. Es ist für uns eine Bestätigung am richtigem Weg zu sein und die Qualität unserer Produkte auch von einer hochwertigen Fachjury bestätigt zu sehen. Es ist ein neuerlicher Ansporn unser Streben nach allerhöchster Qualität fortzusetzen. Sollten sie Interesse an unseren Produkten haben, lade ich sie herzlich ein in unserem Verkostraum das eine oder andere "Schluckerl" zu kosten oder ein wenig auf unserer Webseite www.manufaktur-mueller.at zu stöbern.

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Workshop: Zum Glück gibt's Pech!

Wir hatten die Gelegenheit im Schloss Krastowitz dieses überaus interessante Seminar zu besuchen. Pech ist ein wahres Naturwunder, das auch "Apotheke der Bäume " genannt wird. Früher wusste so ziemlich jeder um die Heilkraft des Harzes, auch Pech, genannt: so war es Schuhcreme, Pflaster, Zahnpasta, Kosmetik und Medizin zugleich. Schön zu sehen, dass der fast in Vergessenheit geratene Alleskönner nun wieder in unser Bewusstsein zurückkommt!

Mit seiner antibakteriellen und pilztötenden Wirkung ist es der Schutzstoff des Baumes. Doch auch bei Mensch und Tier entfaltete das Pech seine heilende Wirkung. Allein das Riechen am Nadelbaumharz vertreibt die Müdigkeit und regt den Kreislauf an. Seit jeher wird es wirksam angewendet.

In diesem Workshop sammelten wir zuerst, rund um Krastowitz wohlriechendes Harz, und verarbeiteten dieses dann, nach traditionellem Rezept, zu einer Pechsalbe, einem pflegenden Lippenbalsam und zu einer Möbelpolitur.

Viel zu schnell ging dieser interessante Nachmittag zu Ende. Der hergestellte Balsam, die Pechsalbe und die Politur werden aber noch lange Freude machen. Außerdem werden wir unsere Pechsalben zukünftig selbst herstellen. Die passenden Bäume wurden schon ausgesucht....

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Jänner 2018, stille Einkehr auf der Baustelle am Hauptplatz.

Es schneit. Wo bleibt der neue Deckentram? Hält das Gewölbe? Wird aus dieser Baustelle jemals eine Manufaktur? Wann kann hier das Handwerk aufgenommen werden? Kommt die neue Brennerei rechtzeitig vor der Saison? Wie werden wir all die ganzen Holzfässer siedeln? All das und noch viel mehr geht mir heute durch den Kopf.

Gleichzeitig beschäftigen wir uns schon wieder mit neuen Produkten. Spargelessig wird in Kürze ein Thema, der Apfel- Balsamico muss, wie jedes Jahr wieder, umgefüllt und verkostet werden. Der Zirben- Balsamico ist fast fertig. Unser Lavanttaler Gin sollte heuer noch einen "Bruder" bekommen. Ebenfalls ein exklusiver heimischer Gin, irgendwas mit Karotte wird es wohl werden....

Wir halten die alte Tradition in unserer Manufaktur in Ehren und ergänzen sie mit fortschrittlichen Fertigungsmethoden. Gelebte Tradition in Verbindung mit modernster Arbeitsweise ist ein Teil unseres Erfolges. Natürlich verwenden wir dafür nur beste Zutaten aus der Region. Wir nehmen uns Zeit. Wir arbeiten, so weit es geht, ohne Maschinen. Wir sind nur eine handvoll Menschen. Alle sehr verschieden, doch vereint durch die Leidenschaft für das Besondere. Für feine Essige und edle Brände!

Mein Wunsch ist es das man diese Liebe schmeckt!

www.manufaktur-mueller.at

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Schöner Bericht im Weekend Magazin!
Das Kärntner Weekend Magazin hat unser Wirken in einem Bericht gewürdigt. Es freut sicherlich jeden Produzenten wenn sein Konterfei aus der Zeitung lacht...

Sollten auch sie Interesse an unseren ausgezeichneten Produkten haben lade ich sie gerne ein in unserem Webshop zu stöbern. Zu finden unter www.manufaktur-mueller.at !

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Apfel- Balsamico nach traditioneller Herstellungsart!
Erstmals stellen wir auch Apfel- Balsamico nach der traditionellen Methode her. Dabei werden, in unserem Fall, 1.300l Apfelsaft auf 300l eingekocht. Dieser Vorgang dauert ca. 2 Tage und der Saft enthält dadurch seine Fülle und Süsse und auch die typische dunkle Farbe. Der eingekochte Saft kommt danach ins Mutterfass.
Im Mutterfass erfolgt, nach dem pressen und einkochen, der dritte Schritt der Herstellung. Der eingekochte Apfelsaft wird im Herbst in das Mutterfass gefüllt. Dabei wird das Fass nicht ganz gefüllt und es darf bis zum Frühjahr im Freien ruhen. Sobald die Temperaturen wieder steigen setzt die erste natürliche alkoholische Gärung ein. Gleichzeitig beginnt die Essigmutter ihr Werk und so gehen Alkohol- und Essiggärung Hand in Hand vor sich.
Im Herbst wird der angegorene Essig in das erste Fass der sogenannten "Fassbatterie" umgefüllt wobei ca. ein Viertel im Mutterfass verbleibt. Das Mutterfass wird daraufhin wieder mit frisch eingekochtem Apfelsaft aufgefüllt.
Der Essig in der Fassbatterie wird jedes Jahr im März in das nächste kleinere Fass umgefüllt bis wir in ca. 5 Jahren den ersten "Apfel- Balsam" in Flaschen füllen können.
Ruhe, Gelassenheit und Geduld sind somit essentielle Eigenschaften eines jeden Essigbrauers......

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Immer auf der Suche nach was Neuem....
Dank dem Familienweingut Trabos haben wir heuer wieder genug Trester um unseren beliebten Tresterbrand, die Italiener würden ihn Grappa nennen, zu brennen. Da nicht alles für die Brennerei gemaischt wurde, habe ich den ersten Versuch zum Projekt Traubenkernöl gestartet.

Traubenkernöl? Was ist das denn schon wieder?
Traubenkernöl ist ein Speiseöl und wurde bereits im Mittelalter für die Herstellung von Kosmetika und als Behandlungsmittel bei Entzündungen verwendet. Neben den wertvollen Inhaltsstoffen, die einen positiven Effekt auf den gesamten Organismus ausüben hat Traubenkernöl einen angenehm nussigen und fruchtigen Geschmacks.

Um aus den Trauben einen Liter Öl zu gewinnen, sind etwa 40 Kilogramm der Kerne erforderlich, die in einer Menge von rund zwei Tonnen Trauben vorhanden sind. Diese werden nicht extra angebaut, sondern bei der Weinlese aussortiert. Dort fängt man sie beim pressen der Trauben als sogenannten Trester auf, der am Ende neben den Kernen auch Schalen, Stiele, Blätter und andere Fremdstoffe enthält. Aus diesem Trester werden die Kerne herausgesiebt und vor der weiteren Verarbeitung vom noch anhaftenden Fruchtfleisch befreit, gereinigt und getrocknet.

Dann werden die Kerne einer Kaltpressung unterzogen. Bei dieser bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe des Öls erhalten. Ein Nachteil der Kaltpressung ist, dass das Verfahren nicht so ergiebig ist, da für einen Liter Öl eine größere Menge Traubenkerne als bei der Raffination benötigt wird. Auf die Pressung der Traubenkerne folgt das filtern. Hierbei wird das Öl durch ein Papier oder einen Stoff gefiltert, um größere Partikel auszusieben. Anschließend erfolgt die Abfüllung in Flaschen, um das Öl vor Luft und Licht zu schützen.

Die Kerne sind inzwischen getrocknet und gereinigt und ich werde nach der Pressung wieder berichten.....

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Guten Morgen Österreich!
Heute wird die beliebte Sendung "Guten Morgen Österreich" aus Bad St. Leonhard ausgestrahlt.Es war uns eine besondere Freude das auch wir unseren Beitrag leisten konnten. Es ist, wie ich meine, eine schöne Geschichte über unseren "Lavanttaler Gin" geworden. Nachzuschauen in der ORF TV-Thek unter "Guten Morgen Österreich"

Ein Tipp noch zum Schluss: Sie erhalten unseren "Lavanttaler Gin" bei uns "Ab Hof", in den Lagerhäusern des Lavanttals und im "Haus der Region" in Wolfsberg. Gerne nehmen wir ihre Bestellung auch in unserem Onlineshop entgegen.
www.manufaktur-mueller.at

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Weinbirne 2017!
Die Birne mit zitronengelber bis grünlicher Farbe besitzt einen süß-herben Geschmack, der auch im Destillat erkennbar ist. In Kärnten nennt man die Birne auch "Speckbirne" was vor allem ihrer leicht teigigen Konsistenz und der glänzenden Oberfläche zuzuschreiben ist.
Wir ernten die Birnen in den heimischen Streuobstgärten die wir im Lavanttal immer noch haben. Leider werden die Birnen meist nicht mehr genutzt und so verschwinden immer mehr der prächtigen Hochstammbäume. Die imposante Krone und der mächtige Wurzelkörper geben diesen Birnen das spezielle Aroma. Genießen wir diese Birne also, solange es sie noch gibt!

Die Birnen werden einige Tage nachgereift und sauber gewaschen. Danach werden alle schadhaften Früchte aussortiert und der Stängel entfernt. Er würde ein leicht bitteres Aroma an den Brand abgeben. Die Birnen werden danach fein vermahlen und ins Maischefass gegeben. Der Säuregehalt wird eingestellt und durch den Zusatz von Hefe wird die Gärung eingeleitet. Diese ist, bei kontrollierter Temperatur, in ca. 3 Wochen vollzogen. Danach brennen wir die Maische im klassischen Doppelbrand- Verfahren. Nach einer mehrmonatigen Reifezeit und dem Einstellen auf Trinkstärke ist dieser edle Brand in unserer Manufaktur erhältlich. www.manufaktur-mueller.at

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Ein Blick über den Tellerrand!
Wir hatten die Gelegenheit in der Handwerkskäserei MAGO & Söhne in Hohlbach bei Deutschlandsberg bei der Käseherstellung dabei zu sein. Bei diesem Käseworkshop wurde in Theorie und vor allem in der Praxis die Käseherstellung vermittelt. Ein toller Betrieb mit wirklich sympatischen Menschen haben diesen Tag zu einem besonderen Erlebniss gemacht.
Den Workshop und vor allem die Produkte dieser handwerklich geführten Käserei kann ich vorbehaltlos weiterempfehlen!

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Vogelbeeren 2017!
Die Vogelbeerernte 2017 war eher etwas "durchwachsen". Bedingt durch die Fröste im Frühjahr haben heuer etliche Bäume Schäden an den Blüten davongetragen weshalb sie keine Früchte getragen haben. Zudem hat es zur Erntezeit viel Niederschlag und dementsprechende Feuchtigkeit gegeben so daß viel Beeren bereits faul waren. Wir arbeiten ja in der Natur und mit der Natur. Wenn weniger da ist kann man dementsprechend weniger ernten. Gibt?s halt zukünftig etwas weniger Vogelbeerbrand Jahrgang 2017....

Die eingebrachte Ernte ist allerdings von wirklich hoher Qualität. Die mühsame Ernte der Beeren nimmt einige Zeit in Anspruch. Nach der Ernte beginnt das einmaischen. Dazu müssen zuerst die Beeren von den Stielen und Kämmen befreit werden. Hier leistet die Rebelmaschine wertvolle Hilfe. Dennoch bedarf es vieler fleißigen Hände um die Früchte danach von Hand zu Sortieren. Auch diese Arbeit wurde von meinen unermüdlichen Helferleins heuer bei strömenden Regen erledigt.

Durch die Zugabe von Reinzuchthefe wird die Gärung eingeleitet und die Maischefässer im klimatisierten Gärkeller gelagert. Die Maische wird in ca. 6 Wochen fertig vergoren sein und anschließend im Doppelbrandverfahren gebrannt. Durch den geringen Zuckergehalt beträgt die Ausbeute ca. 2l Brand je 100l Maische. Eine immense Arbeit für so wenig Edelbrand!

Kenner und Liebhaber des "Vogelbeerbrandes" schätzen aber das Aroma und den Geschmack dieses unverfälschten Produkts und wissen das auch durchaus zu würdigen...

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-wir sind gerne für sie da-


-Manufaktur Müller-
Herbert und Andrea Müller
Hauptplatz Nr. 1
9462 Bad St. Leonhard

-M- 0664 11 37 183
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